Liebe Besucher,
herzlichen Dank für Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit in und für die CDU Brandenburg.
Auch nach dem erfolgreichen Europa-Wahlkampf 2009 bleibt die Europa- und Außenpolitik mein Schwerpunktbereich, insbesondere in meiner Funktion als Vorsitzender des Landesfachausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten der CDU Brandenburg.
Genauso aber liegt mir die Entwicklung der ländlichen Räume unseres Landes am Herzen, gerade weil ich die Chancen und Probleme auf dem Dorf selbst miterlebe und als Mitglied der CDU Elbe-Elster daran mitarbeite, neue Ideen und Konzepte umzusetzen. Dabei gibt es auch immer wieder wichtige Bezüge zu Europa und den europäischen Förderprogrammen.
Über Ihre Anregungen würde ich mich freuen. Zögern Sie nicht, mich direkt zu kontaktieren. Per Post: Themesstr. 4, 04916 Dubro oder per E-Mail unter knutabraham@yahoo.de
Mit besten Grüßen, zur Zeit aus Washington
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29.11.2011
Knut Abraham seit Juli in Washington Nach fünf Jahren Tätigkeit im Bundeskanzleramt ist Knut Abraham Mitte
Juli vom Bundesminister des Auswärtigen an die Botschaft Washington
versetzt worden. Er leitet dort als Generalkonsul den Bereich Rechts-
und Konsularangelegenheiten. Damit hat auch die CDU Elbe-Elster und die
CDU Brandenburg einen ehrenamtlichen "Botschafter" in der amerikanischen
Hauptstadt. Knut Abraham bleibt der Europa-Politik in Brandenburg eng
verbunden und wird - soweit es die geographischen Umstände erlauben -
auch weiterhin seine Stimme für die CDU Brandenburg in
Europa-Angelegenheiten erheben. Am besten zu erreichen ist Knut Abraham
unter der E-Mail-Adresse knutabraham@yahoo.de
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29.11.2011
Knut Abraham im Dezember bei EVP-Kongress in Marseille Knut Abraham wird vom 6. bis 9. Dezember die CDU Brandenburg beim
Europa-Kongress der EuropäischenVolkspartei, dem Zusammenschluß der
christdemokratischen Parteien Europas, im französischen Marseille
vertreten. Gerade in den Zeiten krisenhafter Entwicklungen auf dem
Kontinent ist es wichtig, so Knut Abraham, nicht leichtfertig den
europäischen Weg zu verlassen und scheinbar einfachere Lösungen zu suchen.
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29.11.2011 | Knut Abraham
Brandenburg und Polen: Neue Chancen entschlossen nutzen – Herausforderungen gemeinsam meistern! Nachbarschaft zu Polen aktiver gestalten.Potsdam: Einstimmig hat der Landesvorstand der CDU-Brandenburg am 18. März einen Antrag für eine aktivere Nachbarschaftspolitik mit Polen angenommen, den Knut Abraham als Vorsitzender des Landesfachausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten auf der Sitzung des Landesvorstandes vorgestellt hatte. Der Landesfachausschuss hatte sich mehrfach eingehend mit dem Thema beschäftigt und den Text formuliert.
Hier der Wortlaut:
Brandenburg und Polen: Neue Chancen entschlossen nutzen – Herausforderungen gemeinsam meistern!
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29.11.2011
2. Europa-Fachtagung in Kloster Zinna am 17./18. Juni 2011 2. Europa-Fachtagung in Kloster Zinna am 17./18. Juni 2011
Mit Themen der aktuellen Europa-Politik, der Nachbarschaftspolitik
Brandenburgs zu Polen und der Rolle der neuen sozialen Medien in der
Politik beschäftigte sich eine Fachtagung der Konrad-Adenauer-Stiftung,
Bildungswerk Potsdam, Mitte Juni 2011 traditionell in Kloster Zinna im
Kreis Teltow-Fläming. Die Tagung wurde von Knut Abraham geleitet, der
neben interessierten Bürgern auch viele Mitglieder des
Landesfachausschusses Europapolitik der CDU Brandenburg begrüßen konnte.
Intensiv diskutiert wurde mit dem Europaabgeordneten Dr. Christian
Ehler, dem europapolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Michael Stübgen, und Prof. Dr. Wolfgang Stock von der Europa-Universität
Viadrina in Frankfurt an der Oder.
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06.06.2011
Straßennamen und Demokratie
Die SPD-Landtagsabgeordnete Barbara Hackenschmidt greift in ihrem Leserbrief im "Wochenkurier" eine Frage auf, die von großer Bedeutung für das Selbstverständnis einer Demokratie ist. Die Frage nämlich, welche Persönlichkeiten durch Benennung von Straßen und Plätzen geehrt werden. Wie ernst nimmt sich unsere Demokratie, wenn es von der Ernst-Thälmann-Straße zur Wilhelm-Pieck-Straße geht? Ich kann nur jedem raten, sich über diese beiden Männer einmal genauer zu informieren. Gerade die Sozialdemokraten, die so viele Opfer durch Nazis und Kommunisten zu erleiden hatten, sollten doch ein Gespür für Geschichte haben. Stört Sie nicht, Frau Hackenschmidt, dass unter Wilhelm Pieck tausende Sozialdemokraten in der DDR verfolgt wurden? Der CDU eine "Treibjagd nach ostdeutscher Vergangeneheit" vorzuwerfen, ist dementsprechend absurd. Ostdeutsche Vergangenheit: ja! Feinde der Demokratie auf Straßennamen: nein! Mit der Frage der Umbenennung sollte sich eine unabhängige, wissenschaftliche Kommission beschäftigen. Die erforderlichen Umbenennungen und die Kosten für die Anwohner sollte unser demokratisches Gemeinwesen übernehmen.
Knut Abraham, Dubro, Mitglied des Kreisvorstands der CDU Elbe-Elster
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