Neuigkeiten
19.03.2013
IV. Europa-Fachtagung der KAS in Kloster Zinna findet am 21./22. Juni statt

Zur inzwischen traditionellen Europa-Fachtagung lädt die veranstaltende Konrad-Adenauer-Stiftung, Landesbüro Brandenburg und Bildungswerk Potsdam, vom 21. bis 22. Juni in Zusammenarbeit mit Knut Abraham nach Kloster Zinna ein.


19.03.2013
Politischer Aschermittwoch 2013 in Doberlug-Kirchhain

Die Halle platzte aus allen Nähten, die Stimmung war großartig.


11.02.2013
11. Februar: Sitzung des LFA Europa unter Leitung von Knut Abraham

Unter Leitung seines Vorsitzenden Knut Abraham ist der Landesfachausschuss für Bundes- und Europaangelegenheitden der CDU Brandenburg am 11. Februar in Potsdam zusammengekommen.


28.01.2013
Zwischen Herzberg und Capitol Hill - Einblick in die Arbeit in Washington
Was macht eigentlich Knut Abraham in Amerika?

 Hier ein aktuelles Porträt und ein kleiner Einblick aus der Video-Blog-Reihe "Washington We See" 




10.07.2012
CDU-Landesvorstand: Knut Abraham bleibt LFA-Europa Vorsitzender

Auf seiner Sitzung Mitte Juni hat der Landesvorstand der märkischen Union Knut Abraham erneut mit der Leitung des Landesfachausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten beauftragt.


10.07.2012
Brandenburg fragt: Quo vadis Europa?

Auf Initiative von Knut Abraham und unter Leitung von Stephan Raabe, dem Leiter des Bildungswerks Potsdam der Konrad-Adenauer-Stiftung, fand nunmehr bereits im dritten Jahr das europapolitische Fachgespräch in Kloster Zinna statt.


29.11.2011
Knut Abraham seit Juli in Washington

Nach fünf Jahren Tätigkeit im Bundeskanzleramt ist Knut Abraham Mitte
Juli vom Bundesminister des Auswärtigen an die Botschaft Washington
versetzt worden. Er leitet dort als Generalkonsul den Bereich Rechts-
und Konsularangelegenheiten. Damit hat auch die CDU Elbe-Elster und die
CDU Brandenburg einen ehrenamtlichen "Botschafter" in der amerikanischen
Hauptstadt. Knut Abraham bleibt der Europa-Politik in Brandenburg eng
verbunden und wird - soweit es die geographischen Umstände erlauben -
auch weiterhin seine Stimme für die CDU Brandenburg in
Europa-Angelegenheiten erheben. Am besten zu erreichen ist Knut Abraham
unter der E-Mail-Adresse knutabraham@yahoo.de




29.11.2011
Knut Abraham im Dezember bei EVP-Kongress in Marseille

Knut Abraham wird vom 6. bis 9. Dezember die CDU Brandenburg beim
Europa-Kongress der EuropäischenVolkspartei, dem Zusammenschluß der
christdemokratischen Parteien Europas, im französischen Marseille
vertreten. Gerade in den Zeiten krisenhafter Entwicklungen auf dem
Kontinent ist es wichtig, so Knut Abraham, nicht leichtfertig den
europäischen Weg zu verlassen und scheinbar einfachere Lösungen zu suchen.




29.11.2011
2. Europa-Fachtagung in Kloster Zinna am 17./18. Juni 2011

2. Europa-Fachtagung in Kloster Zinna am 17./18. Juni 2011
Mit Themen der aktuellen Europa-Politik, der Nachbarschaftspolitik
Brandenburgs zu Polen und der Rolle der neuen sozialen Medien in der
Politik beschäftigte sich eine Fachtagung der Konrad-Adenauer-Stiftung,
Bildungswerk Potsdam, Mitte Juni 2011 traditionell in Kloster Zinna im
Kreis Teltow-Fläming. Die Tagung wurde von Knut Abraham geleitet, der
neben interessierten Bürgern auch viele Mitglieder des
Landesfachausschusses Europapolitik der CDU Brandenburg begrüßen konnte.
Intensiv diskutiert wurde mit dem Europaabgeordneten Dr. Christian
Ehler, dem europapolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Michael Stübgen, und Prof. Dr. Wolfgang Stock von der Europa-Universität
Viadrina in Frankfurt an der Oder.




06.06.2011
Straßennamen und Demokratie



Die SPD-Landtagsabgeordnete Barbara Hackenschmidt greift in ihrem Leserbrief im "Wochenkurier" eine Frage auf, die von großer Bedeutung für das Selbstverständnis einer Demokratie ist. Die Frage nämlich, welche Persönlichkeiten durch Benennung von Straßen und Plätzen geehrt werden. Wie ernst nimmt sich unsere Demokratie, wenn es von der Ernst-Thälmann-Straße zur Wilhelm-Pieck-Straße geht? Ich kann nur jedem raten, sich über diese beiden Männer einmal genauer zu informieren. Gerade die Sozialdemokraten, die so viele Opfer durch Nazis und Kommunisten zu erleiden hatten, sollten doch ein Gespür für Geschichte haben. Stört Sie nicht, Frau Hackenschmidt, dass unter Wilhelm Pieck tausende Sozialdemokraten in der DDR verfolgt wurden? Der CDU eine "Treibjagd nach ostdeutscher Vergangeneheit" vorzuwerfen, ist dementsprechend absurd. Ostdeutsche Vergangenheit: ja! Feinde der Demokratie auf Straßennamen: nein! Mit der Frage der Umbenennung sollte sich eine unabhängige, wissenschaftliche Kommission beschäftigen. Die erforderlichen Umbenennungen und die Kosten für die Anwohner sollte unser demokratisches Gemeinwesen übernehmen.

Knut Abraham, Dubro, Mitglied des Kreisvorstands der CDU Elbe-Elster





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